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ITM: Videoreihe zur Ausstellung »Playing the City. Nürnberg im Spiel«

In einem Semesterprojekt zwischen dem Deutschen Spielearchiv Nürnberg und dem ITM sind sechs Studierendenarbeiten entstanden, die alle spielerische Perspektiven auf den Nürnberger (und Erlanger) Stadtraum eröffnen.

Leider ist die Ausstellung momentan geschlossen. Deswegen haben zwei der an der Ausstellung beteiligten Studierenden in Kooperation mit dem Medienstudio des ITM eine Kurzvideoreihe gestartet, in der sie die Ausstellung direkt zu Ihnen und euch nach Hause bringen.

In sieben Videos werden die einzelnen Stationen vorgestellt und mit jeder Menge Hintergrundwissen begleitet. Die Videoreihe findet ihr/finden Sie hier:

Teil 1 – Einführung: https://www.youtube.com/watch?v=JiFbgG729g4
Teil 2 – Die Stadt als Bewegungsraum: https://www.youtube.com/watch?v=VkUlWZDt9ZU
Teil 3 – Die Stadt als Nicht-Ort: https://www.youtube.com/watch?v=WCqIa4FH5dw
Teil 4 – Die Stadt als Dystopie: https://www.youtube.com/watch?v=s5sF7ioQZdk
Teil 5 – Die Stadt als historischer Raum: https://www.youtube.com/watch?v=z0mBNRN2vEo
Teil 6 – Die Stadt als Funktionsraum: Link folgt.
Teil 7 – Die Stadt als Baukasten: Link folgt.

Über die Ausstellung »Playing the City. Nürnberg im Spiel«

Städte sind Spielräume – die Regeln sind verhandelbar! Ob als Baukasten, als Touristenmagnet oder als Ort für Urban Gaming: Der Lebensraum Stadt lässt sich auf unterschiedlichste Weise als Spielfeld begreifen. Aber auch die Verarbeitung des urbanen Raums im Spiel ist oftmals Thema: Beim eigens auf die Heimatstadt angepassten Monopoly ins Gefängnis gehen, in Reisespielen verschiedene Regionen entdecken oder bei Quiz- und Memospielen Sehenswürdigkeiten erkennen – Spiele mit Bezug zur eigenen Lebenswelt finden sich in fast jedem Spieleregal.

Wie lässt sich der Stadtraum Nürnbergs spielerisch erfahren, im Spiel begreifen und verarbeiten? Diesen Fragen möchte die Ausstellung „Playing the City. Nürnberg im Spiel“ auf den Grund gehen.

Die Ausstellung ist als Kooperationsprojekt des ITM und des Haus des Spiels entstanden. Die Annäherung der Studierenden erfolgt dabei in unterschiedlichsten analogen und digitalen Medien: als Videoaussschnitt, in fotografischen Beobachtungen, Screenshots aus Computerspielen oder in Form von eigenen Zeichnungen. Mehrere Gruppen entwickelten eigene analoge und digitale Spiele, die vor Ort ausprobiert werden können. Ergänzt werden die einzelnen Stationen durch Gesellschaftsspiele aus der Sammlung des Deutschen Spielearchivs.

Zur Projekt-Website des Haus des Spiels.