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Die öffentliche Vortragsreihe findet an Dienstagsterminen im Kleinen Hörsaal (Bismarckstraße 1a, Erlangen) sowie onine per Zoom von 18-20 Uhr statt. Organisator*innen sind Dr. Alexandra Böhm (Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit historischem Schwerpunkt), Maja Ploch, M.A. (Professur für Komparatistik / Vergleichende Literaturwissenschaft), Dr. Peter Podrez (ITM) und Anna Schneider, M.A. (Lehrstuhl für Sinologie mit dem Schwerpunkt Geistes- und Kulturgeschichte Chinas).

Nach zwei Jahren der pandemischen Quarantäne wird das studentische Theaterfestival ARENA wieder in leiblicher Ko-Präsenz stattfinden. Unter dem Motto »berühr mich!« werden Künstlergruppen aus ganz Europa neu geschaffene wie auch bereits etablierte Bühnen in Erlangen bespielen. Im Rahmenprogramm können die Zuschauenden selbst aktiv werden. Der Kartenvorverkauf läuft!

Zur Präsentation der Ergebnisse eines Workshops zu Live-Dramaturgie, Erzählstrategien, Game-Settings, Partizipation und Digitalität in Performances laden wir herzlich ein. Dozentinnen sind Peggy Mädler und Nina Tecklenburg vom Performance-Kollektiv Interrobang, die im Sommersemester 2022 die künstlerische Gastdozentur im MA »Theater – Forschung – Vermittlung« innehaben. Tauchen Sie ein in die Grube des Verrats und der Schmeichelei!

In der Veranstaltungsreihe #WISSENWOLLEN stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre aktuellen Projekte und Forschungsergebnisse allgemein verständlich vor und gehen auf Fragen aus dem Publikum ein. Am 1. Juni 2022 um 18:30 Uhr spricht Prof. Dr. Clemens Risi (ITM, Lehrstuhl für Theaterwissenschaft) über »Gefühle auf Probe: Wie in der Oper Emotionen ausgedrückt und erlebt werden«.

Das ITM ist am 21.5. mit zwei Präsentationen im Experimentiertheater vertreten: Um 19 Uhr fragen sich Sandra Leupold (Regie), Katarzyna Rabczuk (Sopranistin), Tammin Julian Lee (Klavier) sowie Clemens Risi (ITM), ob und wie sich ein eine Emotion proben lässt. Ab 21 Uhr öffnet sich ein Erfahrungsraum, der mittels audiovisuellem Medienmaterial, Lesungen und Aufführungen das Sentimentale sinnlich erlebbar macht. Gezeigt werden u.a. Ergebnisse eines Projektseminars unter der Leitung von Kay Kirchmann (ITM). – Die Präsentationen werden auch als Live-Stream übertragen.

Barbie wäre als Mensch gar nicht lebensfähig. Barbie ist eine Puppe. Wir aber, wir sind aus Fleisch und Blut. Wir sind lebendig, und wir bestimmen selbst, über unsere Körper, was wir mit ihnen machen wem wir sie zur Verfügung stellen. Wir entpuppen uns. Wir sind Frauen* im Alter zwischen 19 und 35 Jahren. In den letzten Wochen haben wir uns mit Weiblichkeitsvorstellungen aus unserem Leben, aber vor allem mit dem Ideal der Barbie auseinandergesetzt.