Startseite

In der Veranstaltungsreihe #WISSENWOLLEN stellen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ihre aktuellen Projekte und Forschungsergebnisse allgemein verständlich vor und gehen auf Fragen aus dem Publikum ein. Am 1. Juni 2022 um 18:30 Uhr spricht Prof. Dr. Clemens Risi (ITM, Lehrstuhl für Theaterwissenschaft) über »Gefühle auf Probe: Wie in der Oper Emotionen ausgedrückt und erlebt werden«.

Das Graduiertenkolleg zielt auf die Analyse von Gegenwartsliteraturen seit 1945 in unterschiedlichen Öffentlichkeiten und kulturellen Zusammenhängen. Es geht von einem weiten Literaturbegriff aus, der sozio-kulturelle Kontexte, politische und ökonomische Rahmenbedingungen, (Inter-)Medialität und Medienkonkurrenzen, institutionelle Gegebenheiten, den Literaturbetrieb und das literarische Leben als Analysegegenstände miteinbezieht. Zum 1. Oktober 2022 sind 12 Promotionsstellen, eine Postdoc-Stelle sowie eine Koordinationssstelle zu besetzen.

Die öffentliche Vortragsreihe findet an Dienstagsterminen im Kleinen Hörsaal (Bismarckstraße 1a, Erlangen) sowie onine per Zoom von 18-20 Uhr statt. Organisator*innen sind Dr. Alexandra Böhm (Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit historischem Schwerpunkt), Maja Ploch, M.A. (Professur für Komparatistik / Vergleichende Literaturwissenschaft), Dr. Peter Podrez (ITM) und Anna Schneider, M.A. (Lehrstuhl für Sinologie mit dem Schwerpunkt Geistes- und Kulturgeschichte Chinas).

Mit der Tagung wollen PD Dr. Sven Grampp und Prof. Dr. Kay Kirchmann (ITM) Wolfgang Rademann als zentralen Passagenpunkt nutzen, von dem ausgehend erstens die vielfältige Facetten, Funktionen, Besonderheiten und Verflechtungen des deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsfernsehens in einem Zeitraum von knapp 50 Jahren in seinen institutionellen Verstrebungen und internationalen Kooperationen nachgegangen werden kann.

»Sounding Fragilities« enacts a polyphony of writing on contemporary composition, music and performing arts in relation to music theatre. Irene Lehmann (ITM) and Pia Palme invite readers into intimate encounters with an artist’s practice, feminist and queer perspectives, and personal explorations into aspects of musicology, theatre studies, technology and ecology.