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Wer schreibt die besseren Gedichte – Mensch oder Maschine? Und wie leicht lassen sich Verse, die von einer künstlichen Intelligenz erstellt wurden, erkennen? Dieser Frage geht die Poetry Slammerin Pauline Füg und ein Filmteam des Bayerischen Rundfunks auf den Grund: Präsentiert werden nicht nur die selbst geschriebenen Zeilen der Fürtherin Füg, sondern auch die von einem Bot produzierten Verse. Die Aufgabe des Publikums besteht darin, zu entscheiden, welches Gedicht künstlich und welches menschlich erschaffen worden ist.

Im Kino sind Sneak-Previews als Stimmungsbarometer nicht wegzudenken. Sie sind die perfekte Gelegenheit, um schon mal auszutesten, wie das Publikum reagiert. Die Studentin Sarah Kotz (MA »Theater – Forschung –Vermittlung«) und das Team der Tafelhalle haben sich vor über einem Jahr dieselbe Frage gestellt: Könnten Sneaks etwas für die Tafelhalle sein? Nach neun aufregenden Sneaks in der Spielzeit 2021/22 wird die Reihe nun fortgesetzt.

ARENA... of the young arts existiert seit 1991 als internationales Tanz-, Theater- und Performance Festival in der Universitätsstadt Erlangen. Im Jahr 2023 wird das ARENA Festival vom 21. bis 25. Juni 2023 unter dem Motto ›CHAOS‹ stattfinden. Künstler*innen aus der ganzen Welt sind eingeladen, sich mit dem Thema individuell und kreativ auseinanderzusetzen. Mit der ARENA-Koproduktion ermöglicht es ARENA studentischen Kollektiven aus dem deutschsprachigen Raum, ein Projekt im Rahmen des ARENA Festivals umzusetzen.

Die Fakultätsfrauenbeauftragten laden gemeinsam mit dem IZGDD und dem Institut für Kunstgeschichte zur Gastvortragsreihe »Role Models« ein. An vier Montagen im Wintersemester werden hochkarätige Wissenschaftlerinnen zu Gast an der FAU sein und Vorträge zu verschiedenen spannenden Themen halten, die für die Studierenden am ITM von besonderem Interesse sein dürften. Die Vorträge finden im Kollegienhaus statt und werden via Zoom übertragen.

Aktuell sind zwei Publikationen von und mit unserer Juniorprofessorin für Medienwissenschaft Olga Moskatova erschienen, die neue Perspektiven auf unsere digitale (Medien-) Kultur werfen. Zum einen handelt es sich dabei um den Sammelband »Networked Images in Surveillance Capitalism«, zum anderen um die neue montage/AV-Ausgabe mit dem Titel »Messy Images. Unordnungen vernetzter Bilder«.