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Nach zwei Jahren der pandemischen Quarantäne wird das studentische Theaterfestival ARENA wieder in leiblicher Ko-Präsenz stattfinden. Unter dem Motto »berühr mich!« werden Künstlergruppen aus ganz Europa neu geschaffene wie auch bereits etablierte Bühnen in Erlangen bespielen. Im Rahmenprogramm können die Zuschauenden selbst aktiv werden. Der Kartenvorverkauf läuft!

Die öffentliche Vortragsreihe findet an Dienstagsterminen im Kleinen Hörsaal (Bismarckstraße 1a, Erlangen) sowie onine per Zoom von 18-20 Uhr statt. Organisator*innen sind Dr. Alexandra Böhm (Lehrstuhl für Neuere deutsche Literatur mit historischem Schwerpunkt), Maja Ploch, M.A. (Professur für Komparatistik / Vergleichende Literaturwissenschaft), Dr. Peter Podrez (ITM) und Anna Schneider, M.A. (Lehrstuhl für Sinologie mit dem Schwerpunkt Geistes- und Kulturgeschichte Chinas).

Es handelt sich um Teilzeitstellen mit 6 bis 8 Stunden/Woche ab dem WiSe 22/23. Das Aufgabengebiet umfasst die Bereitstellung von Video- und Audiotechnik für studentische Projekte und praktische Lehrveranstaltungen, Pflege und Betreuung des vorhandenen Equipments und der Produktionsräume, Bedienung der Ton- und Videotechnik im Regieraum Medienstudio und Experimentiertheater, Videoaufzeichnung und Dokumentation, Erstellen und Durchführen von Tutorien u.v.m.

Das Graduiertenkolleg zielt auf die Analyse von Gegenwartsliteraturen seit 1945 in unterschiedlichen Öffentlichkeiten und kulturellen Zusammenhängen. Es geht von einem weiten Literaturbegriff aus, der sozio-kulturelle Kontexte, politische und ökonomische Rahmenbedingungen, (Inter-)Medialität und Medienkonkurrenzen, institutionelle Gegebenheiten, den Literaturbetrieb und das literarische Leben als Analysegegenstände miteinbezieht. Zum 1. Oktober 2022 sind 12 Promotionsstellen, eine Postdoc-Stelle sowie eine Koordinationssstelle zu besetzen.

Mit der Tagung wollen PD Dr. Sven Grampp und Prof. Dr. Kay Kirchmann (ITM) Wolfgang Rademann als zentralen Passagenpunkt nutzen, von dem ausgehend erstens die vielfältige Facetten, Funktionen, Besonderheiten und Verflechtungen des deutschsprachigen öffentlich-rechtlichen Unterhaltungsfernsehens in einem Zeitraum von knapp 50 Jahren in seinen institutionellen Verstrebungen und internationalen Kooperationen nachgegangen werden kann.