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Netflix macht uns direkt Vorschläge basierend auf unseren Bewertungen, unserem Sehverhalten sowie im Abgleich mit anderen AbonnentInnen. Zudem sammelt und analysiert Netflix die Daten zum Nutzungsverhalten akribisch, um eigene Serien zu produzieren. In dem Vortrag werden die aktuellen Strategien der netflixschen ZuschauerInnenbindung vorgestellt und gezeigt, wie die dabei entstehenden Unschärfen Teil des Geschäftsmodells sind.

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Vom 12. bis 21. Mai findet das 23. internationale figuren.theater.festival statt. In über 180 Vorstellungen von mehr als 70 Compagnien aus 27 verschiedenen Ländern wird man wieder die ganze Bandbreite der Darstellenden Künste, vom Puppentheater bis zur Lecture Performance erleben können. Lehrende und Studierende des ITM sind bei Inszenierungsgesprächen und Vorträgen sowie bei Workshops und Gesprächen im Rahmen des Jungen Forums involviert.

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Im Kino sind Sneak-Previews als Stimmungsbarometer nicht wegzudenken. Sie sind die perfekte Gelegenheit, um schon mal auszutesten, wie das Publikum reagiert. Die Studentin Sarah Kotz (MA »Theater – Forschung –Vermittlung«) und das Team der Tafelhalle haben sich vor über einem Jahr dieselbe Frage gestellt: Könnten Sneaks etwas für die Tafelhalle sein? Nach neun aufregenden Sneaks in der Spielzeit 2021/22 wird die Reihe nun fortgesetzt.

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Die Jahrestagung 2023 der DGPuK-Fachgruppe Kommunikations- und Medienethik findet hybrid an der Fachhochschule St. Pölten in Kooperation mit dem Netzwerk Medienethik, der Akademie für politische Bildung Tutzing und dem zem::dg statt. Studierende der Theater- und Medienwissenschaft können sich ggf. mit einem eigenen Kurzvortrag an der Tagung beteiligen.

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Das Anliegen der Ringvorlesung »Interdisziplinäre Zugänge zu Freundschaft zwischen Gleichheit und Differenz« ist es, das Phänomen Freundschaft aus verschiedenen disziplinären Perspektiven zu beleuchten, theoretische Konzepte und methodische Zugänge vorzustellen und an konkreten Fallbeispielen zu veranschaulichen. Veranstaltungsort: Kollegienhaus (Universitätsstraße 15, 91054 Erlangen), Raum KH 1.019, Beginn: 18:00 Uhr s.t.

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Dr. Anna Stecher ist ausgewiesene Expertin für das chinesische Gegenwartstheater. Sie studierte in Bologna und Beijing und wurde 2012 an der Beijing Normal University promoviert mit einer Arbeit zu »Staging Lu Xun: On the Lu-Xun-plays of the New Period (1978–2011)«. Veranstaltungsort: Institut für Sprachen und Kulturen des Nahen Ostens und Ostasiens – Sinologie (Artilleriestr. 70, 91052 Erlangen), Raum 00.112, Beginn: 18:15 Uhr.

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