ITM: Ausbildungsplatz Mediengestalter/in (Bild und Ton) zu besetzen

Die FAU (Friedrich-Alexander-Universität) Erlangen-Nürnberg ist mit über 37.500 Studierenden die zweitgrößte bayerische und eine der großen deutschen Universitäten. Sie bietet in ihren Labors, Werkstätten und dem Rechenzentrum in Erlangen vielfältige Berufsausbildungsmöglichkeiten und sucht zum 1. September 2023 eine/n

Auszubildende/n zum/zur Mediengestalter/in (Bild und Ton) (m/w/d)

Aufgabengebiet

Bei dem/der Mediengestalter/in in der Fachrichtung Bild und Ton handelt es sich um einen breit angelegten Ausbildungsberuf, der zu einer Vielzahl von Tätigkeiten in der AV-Medienproduktion befähigt. So sind ausgebildete Mediengestalter/innen in der Lage aufwendige Produktionen zu planen, zu organisieren und durchzuführen. Die zukünftigen Mediengestalter/innen werden ihre Beschäftigung in folgenden Teilbereichen der Medienbranche finden:

  • in Unternehmen der Filmwirtschaft
  • bei Rundfunkveranstaltern
  • in Medien- und Werbeagenturen

Während der dreijährigen Ausbildung durchlaufen die Auszubildenden verschiedene Stationen im sogenannten dualen System. Während der theoretische Teil der Ausbildung durch den Besuch der Berufsschule geprägt ist, findet der anwendungsorientierte Teil der Ausbildung in der ARD.ZDF Medienakademie in Nürnberg und in den Medienstudios des Instituts für Theater- und Medienwissenschaft statt. Dabei umfasst das Aufgabengebiet in den Medienstudios die folgenden Schwerpunkte während der Ausbildung:

  • Verantwortung über die Räumlichkeiten der Medienstudios (Experimentiertheater, Tonstudio, GradingSuite und Schnittplätze)
  • technische Betreuung von Theater- und Lehrveranstaltungen sowie der Studierenden
  • Einrichtung, Pflege, Wartung und Inventarisierung des Equipments
  • Veranstaltungsaufzeichnungen am Institut für Theater- und Medienwissenschaft
  • selbstständige Kommunikation mit Studierenden und Personal
  • Mitarbeit bei studentischen Projekten und Initiativen
  • externe Auftragsarbeiten

Notwendige Qualifikation

  • Mittlerer Schulabschluss bzw. Hochschulreife
  • gute Noten in den Fächern Mathematik, Physik, Deutsch und Englisch
  • ausgeprägtes technisches Verständnis
  • Motivation und Bereitschaft zum Lernen
  • allgemeine PC- & Mac-Kenntnisse
  • Kontaktfreude und Kommunikationsstärke
  • körperliche Eignung für Arbeiten in großer Höhe auf Arbeitsbühnen, Podestaufbauten, Portalbrücken, Arbeitsgalerien und Steigleitern

Wünschenswerte Qualifikation

  • erste Erfahrungen in der Produktion von audiovisuellen Inhalten
  • Eigenverantwortung, Teamfähigkeit und Kritikfähigkeit
  • selbstständige Arbeitsweise
  • Praktika in der Fernseh- und Hörfunkproduktion von Vorteil
  • gestalterische Begabung

Bemerkungen

Ihre Bewerbung (bevorzugt per E-Mail und einem PDF-Dokument zusammengefasst) mit Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnissen und, falls vorhanden, Arbeitsproben senden Sie bitte bis spätestens 26. September 2022 an die u.g. Adresse.

  • Entgelt: TVA-L BBiG (je nach Qualifikation und persönlichen Voraussetzungen)
  • Es handelt sich um eine Vollzeit-Stelle.
  • Einstellungstermin: 1. September 2023.
  • Befristung: Dauer der Ausbildung (3 Jahre)

Kontakt

Alexander Eichmüller
Telefon: +49 (0)9131 / 85 – 29395
E-Mail: alexander.eichmueller[at]fau.de

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Theater- und Medienwissenschaft
Bismarckstr. 1
91054 Erlangen
Für alle Stellenausschreibungen gilt: Die Friedrich-Alexander-Universität fördert die berufliche Gleichstellung der Frauen. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.

Schwerbehinderte im Sinne des Schwerbehindertengesetzes werden bei gleicher fachlicher Qualifikation und persönlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt, wenn die ausgeschriebene Stelle sich für Schwerbehinderte eignet. Details dazu finden Sie in der jeweiligen Ausschreibung unter dem Punkt „Bemerkungen“.

Bei Wunsch der Bewerberin, des Bewerbers, kann die Gleichstellungsbeauftragte zum Bewerbungsgespräch hinzugezogen werden, ohne dass der Bewerberin, dem Bewerber dadurch Nachteile entstehen.

Ausgeschriebene Stellen sind grundsätzlich teilzeitfähig, es sei denn, im Ausschreibungstext erfolgt ein anderweitiger Hinweis.